Kreditkarten mit Cashback im Vergleich

Tipp

Das Wichtigste in Kürze

  • Kreditkarten mit Cashback-System bringen entweder eine prozentuale Rückvergütung für jeden Kartenumsatz oder Rabatte beim Einkaufen.
  • Neben Rückvergütung von Geld kann es auch Cashback in Form von Punkte oder Meilen sammeln, Tankrabatt oder Cashback bei bestimmten Händlern geben

Unsere Tipps

  • Kosten und Nutzen der verschiedenen Anbieter abwägen und jährlichen Gebühren und Einsatzentgelten vergleichen
  • Kreditkarte seinem Nutzenzweck anpassen: Kunde und Cashback-Kreditkarte sollten zusammenpassen
  • Achtung: Bei wenig Konsum besser eine Karte ohne Grundgebühren wählen, in unserem Vergleich können Grundgebühren, Zinsen und Einsatzentgelte miteinander verglichen werden.

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4 von 114 Kreditkarten

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Bargeld­bezug Ausland
2,00 €
Fremd­währungs­entgelt
1,75 %
Dispozins p.a.
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C24 Bank Max

C24 Bank Max - Kartenmotiv
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Icon - Bonus Icon - Rabatt Icon - Service Icon - Versicherung
Bargeld­bezug Ausland
2,00 €
Fremd­währungs­entgelt
0,00 %
Dispozins p.a.
7,49 %
zinsfreies Zahlungs­ziel
-
118,80 € Karte & Konto p.a.
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Stand: 22.07.24

Was ist eine Kreditkarte mit Cashback bzw. Rückvergütung?

Eine Cashback-Kreditkarte ist eine Kreditkarte, bei der die Kunden die Möglichkeit der Rückvergütung auf Kartenumsätze haben. Cashback kommt aus dem englischen und heißt übersetzt so viel wie „Geld zurück“. Jedoch muss es nicht immer Geld in Form von Münzen zurückgeben.

Mittlerweile haben sich viele verschiedene Formen von Cashback etabliert wie z.B. Einkaufsrabatte, Bonusmeilen für Vielflieger, Prämien oder sonstige Kooperationen mit Driiten. Alles in allem bleibt das Cashback eine gute Möglichkeit beim Shoppen zu sparen indem – in welcher Form auch immer – man eine Rückerstattung erhält.

Formen von Cashback

  • Echtes Cashback: Beim traditionellen echten Cashback erhält der Kunde eine prozentuale Rückvergütung für seine Einkäufe (getätigten Umsätze mit der Kreditkarte). Die prozentuale Gebühr bewegt sich meist im kleinen Bereich von 0,1 Prozent bis maximal 5 Prozent.
  • Punkte sammeln: Hier gibt es für getätigte Kartenumsätze jeweils Punkte auf ein Punktekonto gutgeschrieben. Diese lassen sich dann bspw. gegen Freiflüge oder Prämienmeilen eintauschen.
  • Meilen sammeln: Auch bei diesen Kreditkarten bekommt der Kunde auf getätigte Kartenumsätze Meilen gutgeschrieben. Die gesammelten Meilen können dann bspw. gegen Freiflüge oder Sachleistungen eingetauscht werden.
  • Cashback bei bestimmten Händlern: Hier ist das Cashback im Prinzip beschränkt und wird nicht auf alle Kartenumsätze gegeben, sondern nur auf Einkäufe bei bestimmten Kooperationspartnern.
  • Tankrabatt: Auch ein Tankrabatt ist eine Form des Cashbacks, da dieser auf bestimmte Umsätze gewährt wird.

Surftipp: Kreditkarten mit Tankrabatt

Vorteile und Nachteile einer Cashback-Kreditkarte

Vorteile
  • Geld sparen beim Geldausgeben
  • attraktive Prämien
  • Teilnahme an Bonusprogrammen
  • Vergünstigungen bei Kooperationspartnern der Karte
Nachteile
    • evtl. Jahresgebühren bei der Kreditkarte
    • teilweise Cashback nur bei bestimmten Händlern
    • seht gute Prämien nur bei sehr hohen gesammelten Punkten
    • Cashback könnte an Mindestumsätze gebunden sein

Wie finde ich die optimale Cashback-Kreditkarte?

Bevor Sie sich eine Cashback-Kreditkarte auswählen, sollten Sie Ihre eigenen Nutzergewohnheiten kennen. Denn nicht jede Karte rentiert sich für jeden Kunden. Folgendes gilt es zu beachten:

  • Bei wenig Konsum besser eine Karte ohne Grundgebühren wählen, denn ist die Grundgebühr zu hoch ist der Kartenpreis im schlimmstenfalls höher als die Rückzahlung
  • Nutzenabwägung: Kunde und Cashback-Kreditkarte sollten in jedem Fall zusammenpassen. Beispiel: Wer kein Auto fährt, benötigt keinen Tankrabatt, Wer nie mit dem Flugzeug fliegt, braucht keine Flugmeilen sammeln.
  • Partnerprogramme beachten: welche Partner werden angeboten und wie hoch ist die Rückerstattung
  • Sonstige Konditionen nicht aus den Augen verlieren: Wer die Karte nicht nur für Cashback-Programme nutzt, sondern auch etwa zum Bargeldabheben im In- oder Ausland, sollte sich genau über die Abhebegebühren informieren